"Über die grünen Grenzen hinaus" unsere Präsentation auf der Konferenz "Green Washing oder Green Business" von PEFC - Empack

Bei der letzten Empack Messe, einer der größten Verpackungsmessen in den Niederlanden, wurde Bio Futura durch PEFC, dem Qualitätssiegel für nachhaltige Forstwirtschaft, eingeladen, um das Thema nachhaltige Materialien im Rahmen des Green Washing oder Green Businesses zu präsentieren. Dies war ein wichtiger Anlass, um über die Herausforderungen, denen wir als nachhaltiges Unternehmen gegenüber stehen, zu berichten. Vor allem, weil "Nachhaltigkeit" zunehmend inflationär für alle möglichen Prozesse im Bereich sozialer Verantwortung oder Umweltbelange verwendet wird. Mit unserem Vortrag möchten wir unsere Werte und Visionen und unseren Fokus auf eine nachhaltige Unternehmensführung veranschaulichen. Wir hoffen damit auch andere inspirieren zu können.

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Unverzichtbar: Eine nachhaltige Vision und Mission

Bei Bio Futura streben wir nach der nachhaltigsten Form der Unternehmensführung oder auch nach dem "Green Business", aber was bedeutet dieser Begriff eigentlich? Was macht ein Unternehmen nachhaltig? Das Unternehmen muss zuerst eine klare Vision und Mission mit einem grünen Zweck haben. Es ist notwendig, dass die Ziele in der Praxis eingehalten werden. Natürlich gibt es immer ein Spannungsfeld für jedes Unternehmen. Manchmal ist es schwierig, zwischen Idealismus und Kommerz zu wählen, aber der Schwerpunkt muss immer auf den grünen Prinzipien liegen. Das übergreifende Thema der Konferenz lautete Nachhaltigkeit, allerdings getrieben vom kommerziellen Nutzen für Unternehmen, die grüner erscheinen möchten als sie wirklich sind. Das ist keine Entwicklung die wir befürworten. Wir möchten daher sehr gerne über unsere Grundwerte sprechen, denn: Integrität ist unser Markenzeichen.

“Ohne Kompromisse”

Die Geschichte hinter unseren Produkten muss stimmen. Für Bio Futura bedeutet das eine konstante kritische Kontrolle unserer Produkte und Dienstleistungen. Unser Ziel ist es weiterhin möglichst viele Kunststoff-Einwegartikeln und -Verpackungen durch biobasierte und kompostierbare Alternativen zu ersetzen. Dabei möchten wir keine Kompromisse eingehen.

Zusammenarbeit in der Wertschöpfungskette

In der Präsentation haben wir darauf hingewiesen, dass unsere Produkte nicht immer in einem geschlossenen System entsorgt werden. Einige unserer Produkte werden noch mit dem Papiermüll entsorgt, obwohl die heutige Technologie es erlaubt, sie zu kompostieren oder zu recyceln. Dennoch bemühen wir uns den Zyklus unserer Produkte zu schließen. Dafür gehen wir nachhaltige Partnerschaften mit anderen Unternehmen ein, die uns in unserem Vorhaben unterstützen. Die Zusammenarbeit mit unseren Partnern ermöglicht uns weiterhin "über die grünen Grenzen hinaus" zu gehen und unsere Vision und Mission vollständig umzusetzen.

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